Kommunistischer Jugendverband (KJV)

Jugendliche ArbeiterInnen aller Länder, vereinigt Euch und kämpft gemeinsam!

Archive for Mai 2013

Wo Unterdrückung ist, ist auch Widerstand! Voran mit der Jugendrevolte in Schweden!

Posted by rkjv - Mai 24, 2013

… denn Rebellion ist gerechtfertigt!revolten Stockholm

Stockholm: Seit Sonntag, 19.5., brennen Autos, fliegen Steine, eine Polizeiwache und eine Schule wurden angezunden,… der Zorn und der Hass der revoltierenden Jugend auf dieses System schlägt zurück!

Die Revolten begannen in Husby, einem Stadtteil in Stockholm, nachdem ein 69 jähriger Mann von der Polizei erschossen wurde. Husby ist ein Stadtteil der ArbeiterInnen, und zwar eines mit einem hohen Anteil an jenen die am stärksten unterdrückt werden: Jugendliche und MigrantInnen. In Husby liegt die Jugendarbeitslosigkeit bei über 50%, Polizeischikane, aggressiver Staatsrassismus, eine wachsende Präsenz der Polizei – Repression sind der Normalzustand. Nach den Jugendrevolten in Frankreich, Griechenland und Großbritannien der letzten Jahren, ist dieses Pulverfass des Zorns auf die herrschenden Verhältnisse nun in Schweden explodiert. Zuerst in Husby als Reaktion auf Polizeiterror, dann ergriff die Rebellion andere Stadtteile der Arbeiterjugend und MigrantInnen, breitete sich auch in Vororten im Süden der Stadt aus und ergriff eine weitere Stadt – Malmö!

Die Revolten, der Hass der Jugendlichen auf dieses System, ist gerechtfertigt und muss auch bewusst und gezielt gegen dieses System gerichtet werden! In Schweden, wie auch hier in Österreich und weltweit!

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“Überall wo es Widerstände und Kämpfe gibt, lebt und kämpft Ibrahim Kaypakkaya weiter“

Posted by rkjv - Mai 24, 2013

PartizanAus Anlass des 40. Jahrestag der Ermordung des Genossen İbrahim Kaypakkaya, wurden am 18.Mai zahlreiche Kundgebungen und Veranstaltungen abgehalten. Nachstehend dokumentieren wir, auf eine Anfrage hin, der wir gerne nachkommen, einen Artikel über Ibrahims Leben und einen Bericht  über die Veranstaltungen in İstanbul und Corum – geschrieben von den GenossInnen von PARTİZAN.

“Überall wo es Widerstände und Kämpfe gibt, lebt und kämpft Ibrahim Kaypakkaya weiter“(1)

Im Kampf gegen die faschistische Diktatur in der Türkei wurde der Revolutionär und Kommunistische Führer Ibrahim Kaypakkaya, am 18 Mai 1973 vom faschistischen Militär im Militärgefängnis in Amed ermordet. Am 40. Jahrestag seiner Ermordung gedachten Zehntausende in der Türkei und in Europa dem jungen Kommunisten und Gründer der TKP/ML(2). Durch seine Analyse der sozioökonomischen Bedingungen in der Türkei auf der Grundlage des Marxismus-Leninismus-Maoismus (MLM) beeinflusste und beeinflusst er bis heute die Revolutionäre/Kommunistische Bewegung in der Türkei. Trotz seines jungen Alters kämpfte Ibrahim, mit aller Entschlossenheit und Disziplin gegen die faschistische Diktatur in der Türkei. Auch während der 90-tägigen Folter im Militärgefängnis gab er kein Geheimnis Preis und wurde so unmittelbar mit der ArbeiterInnen-BauerInnen und dem werktätigen Volk verbunden.

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Neue Website: Indien Solidarität

Posted by rkjv - Mai 17, 2013

Es gibt eine neue Website zur Unterstützung des Volkskriegs in Indien für den deutschsprachigen Raum, zu finden hier: Indien Solidarität  – oder nun auch bei uns in der Seitenleiste rechts unter Infoseiten/Zeitungen…!

Nachstehend dokumentieren wir den Aufruf und die Erklärung der InitiatorInnen der neuen Webseite:

Verbreiten, verlinken und unterstützen!

Diese Seite wird vom Bündnis gegen Imperialistische Aggression (Hamburg) mit Unterstützung durch unterschiedliche politischen Gruppen und Einzelpersonen aus dem deutschsprachigen Raum betrieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Achtung! Neuer Link: Rot Front Kollektiv

Posted by rkjv - Mai 15, 2013

rfk4Liebe LeserInnen,

nebenan findet ihr nun eine neu verlinkte Homepage, die des Rot Front Kollektivs. Das Rot Front Kollektiv ist ein Arbeitskreis zur Debatte kommunistischer Ideologie und beschreibt seine Aufgaben folgendermaßen:

„Als Rot Front Kollektiv verstehen wir es als unsere Aufgabe die Diskussion und Debatte im Verständnis des wissenschaftlichen Sozialismus zu fördern. Aufgrund der Weltlage und der konkreten Situation in Österreich, wo ein Erwachen der Massen- und Arbeiterbewegung im Entstehen ist, der subjektive Faktor der revolutionären und kommunistischen Kräfte jedoch nicht stark entwickelt ist, wollen wir in der Vertiefung des Kommunismus, sowie im Verständnis des Verhältnis der Avantgarde zur Masse einen Beitrag leisten und das Studium und die Auseinandersetzung um diese Themen fördern.“

Für die revolutionäre und kommunistische Jugend ist es entscheidend, um in der Frage der Organisierung der Massen, der korrekten Linie, der Erziehung usw. weiter zu kommen, an der ideologischen Debatte wirklich aktiv teilzunehmen! Disziplin, Militanz, die Entschlossenheit im Kampf um den Kommunismus sind nicht zuletzt eine ideologische Frage – also, diskutieren, lernen und kämpfen wir gemeinsam! Verbreitet, diskutiert, kritisiert und schult die Texte des Rot Front Kollektives – hier der Link: Rot Front Kollektiv 

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ÖH Wahlen: Boykott!

Posted by rkjv - Mai 14, 2013

Wehrt euch und kämpft!

wahlen

Rebellion ist gerechtfertigt!

Die ÖH wird uns rund um die Wahlen immer wieder als DAS politische Gremium der Studierenden präsentiert. Die ÖH ist jedoch ihrem Charakter nach vielmehr eine Serviceorganisation, das wissen auch die Studierenden (spätestens ab den ersten Schwierigkeiten mit Studienplänen, -beihilfen, …), was auch die niedrige Beteiligung an den letzten Wahlen bestätigt.

Die ÖH ist eine Organisation im Dienste des Kapitals sie hilft mit, uns Studierende für Industrie, Regierung, Rektorat usw. möglichst „sparsam“ und „angenehm“ zu verwalten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kampagnen-Aufruf:

Posted by rkjv - Mai 12, 2013

 Wehrt euch und kämpft – Rebellion ist gerechtfertigt!rebellion

Nachstehend veröffentlichen wir den vorläufigen Endentwurf für den Aufruf zu unserer kommenden Kampagne, die bis zu den Nationalratswahlen im September 2013 laufen soll. Der Text wurde auf einer erfolgreichen Veranstaltung am 9. Mai gemeinsam diskutiert und beschlossen. Zwei Wochen lang sollen nun auch noch breiter Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge gesammelt werden, weshalb wir unsere Leserinnen und Leser nicht nur dazu aufrufen sich praktisch an der Kampagne zu beteiligen, sondern uns auch jetzt, in der derzeitigen Vorbereitungsphase, Anmerkungen und Vorschläge zu schicken. Sendet einfach eine E-Mail an rev.aufbau@gmx.at oder teilt eure Vorschläge AktivistInnen des RA mit! (RA-Red.)

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Unabhängig vom jeweiligen Ausgang der einzelnen Wahlen in letzter Zeit (Kärnten, Tirol, Niederösterreich, Salzburg), ist bei allen vier eine klare Haupttendenz zu erkennen: nämlich dass ein immer größerer Teil der Arbeiter, Arbeiterinnen und Jugendlichen den Wahlen fernbleibt und diesen Zirkus zunehmend ablehnt. Diese Ablehnung hat ihren Grund: denn während wir ärmer werden, die Mieten rasant steigen und die Lebenserhaltungskosten wachsen, betreiben die Herrschenden weiterhin ihre arbeiterfeindliche Politik. Als ob nichts los wäre, spekulieren sie mit Steuergeldern und führen dann, um „die Krise zu überwinden“ ein Sparpaket und eine weitere Belastung nach der anderen ein. Gleichzeitig reden sie von „Demokratiereformen“, „Moralkodex“, usw. Sie stellen „neue“ Parteien auf, die uns die Teilnahme an den Wahlen wieder schmackhaft machen sollen. Doch die zunehmende Ablehnung der Wahlen durch die ArbeiterInnen und Jugendlichen ist eine Ablehnung der Belastungen, der Korruption, der Politik für eine mächtige und reiche Minderheit. Die zunehmende Ablehnung der Wahlen drückt aus, dass die Arbeiterinnen, Arbeiter und Jugendlichen vom systematischen Betrug an den Massen die Nase voll haben. Wenn die herrschende Klasse nun immer neue linke, rechte und scheinbar ganz „lagerfreie“ „Wahlalternativen“ aus dem Hut zaubert, ist doch deutlich, was sie nicht verschleiern können: dass die bürgerliche Politik zwar ihr Gesicht wechselt, nicht aber ihren Zweck – den Betrug an den Massen, Heuchelei und Ausbeutung!

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Bericht zum 1.Mai 2013

Posted by rkjv - Mai 3, 2013

1. Mai Wien 2013Wir dokumentieren den  Bericht des Revolutionären Aufbaus, mit dem wir am 1.Mai gemeinsam marschierten!

Am diesjährigen 1. Mai gingen wir in Wien im gemeinsamen Block mit Partizan (einem LeserInnenkollektiv der gleichnamigen türkisch/kurdischen Zeitung) und hatten ebenso einen gemeinsamen Lautsprecherwagen. In Linz organisierten wir über unsere Teilorganisation KJV gemeinsam mit anderen politischen Organisationen (ATIGF, ADHF, ADA, Mesopotamischer Kulturverein) eine eigene Demonstration. Die Demonstrationen standen für den Revolutionären Aufbau unter der zentralen Losung „Wehrt euch und kämpft! Rebellion ist gerechtfertigt!“. Von dieser zentralen Losung abgeleitet, entwickelten die Teilorganisationen des Revolutionären Aufbaus in der Vorbereitung der Demonstrationen ihre eigenen Agitationslosungen. Der Kommunistischer Jugendverband (KJV) trat unter der Parole: „Wehrt euch und kämpft! Junge ArbeiterInnen – Für den Kommunismus!“ auf, das Komitee Kämpferischer ArbeiterInnen (KKA) mobilisierte unter den Inhalten „Wehrt euch und kämpft – Gegen Lohnsklaverei, Arbeitslosigkeit und Ausbeutung!“, die Antiimperialistische Liga (AIL) schließlich betonte mit „Wehrt euch und kämpft! Gegen den Imperialistischen Krieg – Für die Neue Demokratie!“ vor allem die internationalistische Perspektive. Unter diesen Losungen mobilisierten die Teilorganisationen selbstständig, jedoch unter der inhaltlichen Anleitung auf Grundlage der gemeinsamen revolutionär-demokratischen Ziele, die sich im Revolutionären Aufbau als Dachorganisation ausdrücken. Insgesamt war unsere Mobilisierung viel besser als vergangenes Jahr, doch müssen wir selbstkritisch feststellen, dass die politischen Debatten und verschiedene Vorbereitungen im Vorfeld zu einseitig betrieben wurden und die Phase der praktischen Mobilisierung innerhalb der Massen darunter litt bzw. zu kurz bemessen war. Trotz dieser Mängel war die Mobilisierung jedoch mit tausenden Flugblättern und einem eigenen Mobilisieurngsfest auf deutlich höherem Niveau als vergangenes Jahr. Den Rest des Beitrags lesen »

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