Kommunistischer Jugendverband (KJV)

Jugendliche ArbeiterInnen aller Länder, vereinigt Euch und kämpft gemeinsam!

Voran mit der revolutionären Massenorganisation der ArbeiterInnenjugend!

Posted by rkjv - Januar 11, 2013

barcelona+hammer und sichel

Kein Schwanken und kein Zögern:

Die kommunistische Linie im Organisationsaufbau durchsetzen – voran mit der revolutionären Massenorganisation der ArbeiterInnenjugend!

Kampf dem Imperialismus und Revisionismus!

Imperialismus, das ist die höchste Stufe des Kapitalismus, der Diktatur der Bourgesoisie über die ArbeiterInnen und unterdrückten Völker. Der Imperialismus ist ein weltweites System der unbeschränkten Ausbeutung und Unterdrückung. Die Welt ist unter den imperialistischen Mächten bereits vollständig aufgeteilt. Ihr streben nach Profit, für den sie ohne Weiteres über Tote gehen, führt zu Kriegen und Vernichtung, zur immer massiveren Ausbeutung der ArbeiterInnen und unterdrückten Völker.

Diese Gesellschaft bietet den Volksmassen keine Perspektive, es lässt keine anderen Optionen zu als Sozialismus oder Untergang – und wo Unterdrückung ist, da ist auch Widerstand. Lenin bezeichnet den Imperialismus als „sterbenden Kapitalismus“ – es sind die ArbeiterInnen und unterdrückten Volksmassen weltweit die dem kapitalistischen System in diesem Stadium schließlich den Todesstoß versetzen werden!

Weltweit sind es dabei folgende drei Grundwidersprüche, welche im Imperialismus unüberwindbar sind und zu seinem „Sterben“ führen werden:

1. Der Widerspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital. Im Imperialismus stehen hier die ArbeiterInnen nicht mehr nur einem Fabriksherren gegenüber, sondern der imperialistischen Macht von Monopolen und Finanzkapital. Der Kampf für die unmittelbaren Interessen der ArbeiterInnen funktioniert nur mehr unzulänglich über Gewerkschaften oder Parlament – so führt der Imperialismus die ArbeiterInnen an die Revolution heran.

2. Der Widerspruch zwischen den imperialistischen Mächten und Finanzgruppen. Die Konkurrenz unter ihnen führt zu immer weiteren Kriegen und Schlachten um Einflussgebiete – um die Neuverteilung der bereits aufgeteilten Welt. Dieses unabwendbare Morden für Profit (Kapitalexport) hat zur Folge, dass sich die Imperialisten immer wieder gegenseitig schwächen (denn ihre Bündnisse und ihr „Frieden“ kann immer nur zeitweilig sein), was zum Einen das Moment der proletarischen Revolution näher rückt und zum Anderen die proletarische Revolution zur praktischen Notwendigkeit macht.

3. Der Widerspruch zwischen den unterdrückenden imperialistischen Staaten und den unterdrückten Völker. Die Folge der schamlosen, wütenden Profitmacherei in den abhängigen Ländern, ist das Erwachen von Widerstand, das Entstehen revolutionärer Bewegungen. Der Imperialismus verwandelt durch seine Ausplünderung und Zerstörung in seinen Kolonien seine eigene imperialistische Reserve in eine Reserve der proletarischen Revolution.

„Mit anderen Worten: der Imperialismus führte nicht nur dazu, daß die Revolution praktisch unvermeidlich wurde, sondern auch dazu, daß für den unmittelbaren Sturm auf die Festen des Kapitalismus günstige Bedingungen geschaffen wurden.“ (Stalin)

Siehe dazu Stalin: Über die Grundlagen des Leninismus

Diese drei Widersprüche kommen heute deutlich zum Ausdruck:

In der Ausplünderungsoffensive der Imperialisten um ihre Krise zu bewältigen und dem erstarkenden Proletariat in Europa, als Beispiele seien hier die Kämpfe der MinenarbeiterInnen in Nordspanien genannt und die Kämpfe der griechischen ArbeiterInnen. Die jugendlichen ArbeiterInnen werden immer mehr in Arbeitslosigkeit und Elend gedrängt – ihr berechtigter Zorn zeigt sich bei Jugendrevolten z.B. in Frankreich, Großbritannien, Griechenland… . Auch geraten in den imperialistischen Zentren die breiten Volksmassen selbst, über Fragen der Bildung, Gesundheit, Umwelt usw., immer weiter in Widerspruch mit diesem System. Gleichzeitig wird die Militarisierung und Faschisierung in Europa starkt vorangetriben. Beispielsweise in Österreich durch die Vorratsdatenspeicherung, faschistische Asylgesetze, neue Aufstandsbekämpfungeinheiten und die Heeresreform, in der BRD gibt es eine Linksextremismusdatenbank, … die Bourgeoisie schafft sich ihre nötige Legitimation, sowie Mittel um den offenen Angriff auf ArbeiterInnen und Volksmassen starten zu können.

Der Widerspruch zwischen den imperialistischen Mächten zeigt sich in ihrer Kriegstreiberei. Im nahen Osten (Türkei, Syrien, Israel, Iran), sowie im asiatischen Raum (Japan, China, eine Hochrüstung Indiens) werden Kriege vorbereitet. Doch auch der Widerspruch zwischen ihnen und den unterdrückten Völker findet seinen Ausdruck – im Widerstand. In Indien herrscht Volkskrieg, die höchste Form des Kampfes der ArbeiterInnen und Volksmassen, und ist somit unser derzeigiges weltweit führendes Zentrum der proletarischen Revolution. Volks- und ArbeiterInnenkämpf gibt es außerdem in Südafrika, Argentinien…

Die gesamte Welt, alles gesellschaftliche Leben, die gesamte Existenz des Menschen ist heute durchdrungen von diesen Widersprüchen – es lässt keine Option zu, als auf der einen Seite oder der anderen Seite dieser Widersprüche zu stehen. So ist neben dem Imperialismus als unser Hauptfeind, der Revisionismus unser wichtigster Feind in der ArbeiterInnenbewegung selbst.

Die Frage auf welcher Seite des Widerspruchs wir stehen, stellt sich in Anbetracht der Militarisierung, Faschisierung und Kriegsvorbereitungen immer deutlicher. Umso entschlossener muss es heute lauten: Kein Schwanken und kein Zögern!

Kampf dem Revisionismus und Anarchismus!

In der revolutionären Jugendbewegung zeigen wir oftmals Schwächen aufgrund unserer Zersplitterung, weil nicht planmäßig gearbeitet wird, kaum systematische ideologische Debatte geführt wird oder Persönliches oft vor dem Politischen kommt. Bei einer objektiven Situation, in welcher es kaum entwickelte Klassenkämpfe gibt und der subjektive Faktor ebenso Schwächen zeigt, ist dabeib der rechte Opportunismus eine große Gefahr für unsere Bewegung. Er äußert sich beispielsweise in einem Geringschätzen der Ideologie, Vernachlässigung des Studium und treibt die ideologische Dabatte nicht aktiv voran – er verneint damit den wissenschaftlichen Charakter der Ideologie des Proletariats und behandelt den Kommunismus auch nicht als solchen. Er verteidigt die Ideologie des Proletariats nicht gegen revisionistische Angriffe. Durch einen anarchistischen, liberalen Umgang mit unserer Waffe, dem Marxismus-Leninismus-Maoismus (MLM), ist er unfähig die richtige Politik des Proletariats zu entwickeln und umzusetzen. Mit Liberalismus in politisch, ideologischen und organisatorischen Fragen sabotiert er das Vorankommen der kommunistsichen Organisation, er ist ein Hilfswerk der Reaktion und muss von uns bekämpft werden.

Die objektiven Verhältnisse, der Imperialismus, das Erwachen von Kämpfen der ArbeiterInnen und Volksmassen in Europa erfordern von der kommunistischen Jugendbewegung Klarheit, ideologische Festigkeit und Entschlossenheit!

Vor allem in der Jugendfrage werden Perspektivlosigkeit und Repression vermehrt Kämpfe entfachen, das tun sie bereits, wesentlich ist dabei, als organisierte, fortschrittlichste Teile der Arbeiterjugend die ideologische und politische Führung zu erkämpfen. Gegen den Antikommunismus der Bourgeoisie, gegen die Zerstetzung durch den Revisionismus und Anarchismus! Derzeit finden viele fortschrittliche Bewegungen ihre soziale Basis im Kleinbürgertum, welche berechtigt sind – jedoch von sich aus nicht den konsequenten Kampf gegen den Imperialismus aufnehmen können. Daher stellt sich umso dringender die Frage nach einer wahren revolutionären Massenorganisation der jungen ArbeiterInnen, welche StudentInnen, SchülerInnen, werktätige Jugend vereinend, unter Führung der Arbeiterjugend, auf der Grundlage des MLM – es zu verstehen und beherrschen lernt, an vorderster Front die Jugend in den Kampf gegen den Imperialismus und für die proletarische Revolution zu führen. Als Kommunistischer Jugendverband ist es unsere Aufgabe neue Kader zu erziehen, sowie die Mobilisierung und Organisierung der Masse. Das ist eine wesentliche Aufgabe um im Klassenkampf voranzukommen. Vor allem aber braucht die ArbeiterInnenklasse in jedem Land ihr eigenes politisches, ideologisches und organisatorisches Zentrum – die Kommunistische Partei. Sie ist es, welche die fortschrittlichsten, entschlossensten und fähigsten VorkämpferInnen des Proletariats konzentrieren muss, welche die Geschichte und bisherigen Erfahrungen der ArbeiterInnenbewegung auswertet, die jeweils korrekte Taktik bestimmt… uns zielsicher mit dem wissenschaftlichen Sozialismus, dem MLM, zur Proletarischen Revolution führt. Gibt es eine solche nicht, so muss es die Aufgabe eines jeden aufrichtigen Kommunisten und einer jeden aufrichtigen Kommunistin sein, die Schaffung oder den Aufbau einer solch einen mit allen Mitteln voranzubringen.

Kein Schwanken und kein Zögern: „Die revolutionäre Jugend, sie war die heißeste, reinste Flamme der bisherigen Revolution, sie wird auch weiterhin die glühendste, unauslöschbare Flamme der Revolution des Weltproletariats sein!“

  • Nehmen wir den Kampf gegen Revisionismus gemeinsam und entschlossen auf! Vertiefen wir den Marxismus-Leninismus-Maoismus, lernen wir ihn als Wissenschaft, als Waffe zu benutzen!

  •  Rüsten wir uns gegen die faschistischen Angriffe der Reaktion – politisch, ideologisch und organisatorisch!

  •  Voran mit den kommunistischen Jugendorganisationen des Proletariats!dpcloud

  •  Bereiten wir uns vor – schaffen wir Grundlagen für eine Kommunistische Jugendinternationale!

  •  Nieder mit dem Imperialismus! Voran im Befreiungskampf der unterdrückten Völker! Es leben die Neudemokratische Revolution und die Sozialistische Revolution als zwei unmittelbar miteinander verbunde Schritte zur proletarischen Weltrevolution!

 

Kämpfen wir gemeinsam für den Kommunismus!

Hier gehts zum: Flugblatt zur LLL-Demonstration 2011

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