Kommunistischer Jugendverband (KJV)

Jugendliche ArbeiterInnen aller Länder, vereinigt Euch und kämpft gemeinsam!

Kampf der bürgerlichen Repression!

Posted by rkjv - August 22, 2012

Vor ein paar Tagen berichteten die bürgerlichen Medien über den Fall von Sebastian B., einem 19 jährigen aus Retz der in einem Schwimmbad in eine Schlägerei geriet und anschließend dort von der Polzei auf den Posten mitgenommen wurde um dort „verhört zu werden“. Was ihm dort erwartete, damit rechnete der 19-jährige Jugendliche nicht, denn er wurde von 3 Polizeibeamten brutal verprügelt, sodass er eine schwere Gehirnerschütterung, Blessuren an Knie und Ellbogen erlitt, ebenso trug er ein blaues Auge und Prellungen am ganzen Körper davon. Er musste 2 Tage im Spital bleiben! Als er Anzeige gegen die Polizisten erhob, kamen die plötzlich mit einer Gegenanzeige wegen Widerstand und Drohungen gegen die Staatsgewalt sowie Fluchtversuch und Körperverletzung, sprich das Opfer wird in diesem Fall auf einmal zum Täter erklärt.

Wir kennen das bereits aus zahlreichen solcher Fälle: Der Polizei wird hier bestimmt keine Schuld zugesprochen. Man nehme sich das Beispiel von Florian P. her, einem Jugendlichen aus Krems, der von einem Polizisten kaltblütig erschossen wurde. Sein Mörder ist heute wieder im Dienst. Damals machte sich zwar etwas Empörung unter den Volksmassen und ArbeiterInnen breit, die aber schnell durch die Hetze in den bürgerlichen Medien verflog. Laut dem Motto:“Selbst Schuld, wenn er im Merkur einbricht. Und außerdem: wo waren die Eltern.“ etc. Im Fall Sebastian B. heißt es jetzt, dass er der Übeltäter sei und sich die Verletzungen bei der Schlägerei zuzog.

Wir müssen uns vor Augen halten, dass die Polizei der verlängerte Arm der herrschenden Klasse ist. Sie verteidigt und schützt die bürgerlichen Rechte der Herrschenden auf der „Straße“. Deshalb wird sie ebenso vom bürgerlichen Recht geschützt, da sie auf deren Seite der Barrikade steht. Im Falle von Florian P. schützt sie das Recht auf Privateigentum vom Merkur, weil dies im Kapitalismus mehr zählt als das Leben eines Jugendlichen aus einer ArbeiterInnenfamilie. Sebastian B. verpassten sie willkürlich eine gehörige Tracht Prügel und schüchterten ihn ein. Beide sind Teil der ArbeiterInnenjugend und ein Angriff auf sie bedeutet ein Angriff auf uns alle! Es könnte jeden von uns treffen. Es ist ein Angriff auf die ArbeiterInnenklasse und Volksmassen und ein weiteres Beispiel der Aushölung und Beschneidung der bürgerlich demokratischen Rechte. Polizeiwillkür, Repression und Faschisierung bedeuten eine Verschlechterung unserer Ausgangslage im Klassenkampf, soll uns einschüchtern, Widerstand bereits im Keim ersticken, uns disziplinieren – uns politisch einschränken im Kampf gegen die bestehenden Verhältnisse, gegen die Herrschaft der Kapiatlisten!

Wir müssen uns jetzt organisieren, weitere Schläge gegen die ArbeiterInnenjungend gemeinsam abfangen und gemeinsam zurückschlagen! Komm zu uns, mach mit beim weiteren Aufbau des RKJV!

Kampf der Repression – Gegen Polizeiwillkür!

Nieder mit der Klassenherrschaft! Erkämpft den Kommunismus!

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