Kommunistischer Jugendverband (KJV)

Jugendliche ArbeiterInnen aller Länder, vereinigt Euch und kämpft gemeinsam!

Den Kampf in den Stadtteil tragen!

Posted by rkjv - Mai 22, 2012

Junge ArbeiterInnen, SchülerInnen, StudentInnen: Für Wohnungen und einen Stadtteil wie wir ihn wollen! Erkämpft den Kommunismus!

Gerade als jungen ArbeiterInnen, Lehrlinge und StudentInnen müssen wir häufig entweder in den finstersten Löchern hausen, oder können uns es erst gar nicht leisten alleine zu leben, weil Mieten, Strom, Gas, Lebensmittel (…) viel zu teuer sind. Diese Wohnverhältnisse sind ganz im Interesse des Kapitals. Stadtverwaltungen, Großvermieter und Immobilienverbände, sie alle schlagen Profit aus ihrem Besitz an Wohnungen und Wohnhäusern. Durch bewusst leer stehende Wohnungen und „Stadtteilaufwertung“ treiben sie die Mieten in die Höhe – die häufig schlechten Wohnverhältnisse (Schimmel, dunkel, zu klein, baufällig,…) bleiben dabei jedoch gleich oder verschlechtern sich. Die sogenan-nte „Stadtteilaufwertung“, bedeutet für jene von uns, die sich steigende Mieten dann nicht mehr leisten können, dass sie aus ihrem Viertel verschwinden müssen. Ebenso verhält es sich mit Jugendlichen im öffentlichen Raum – für die Stadtteilaufwertung werden auch wir gezielt vertrieben! Konkret heißt das mehr Polizei, Parküberwachung, Beschränkte Nutzung von Sportplätzen und Parks,… Repression, um ein Stadtteil im Interesse des Kapitals attraktiv zu machen!

Die Häuser denen die sie bauen!

Die kapitalistische Gesellschaft ist eine Klassengesellschaft, und dabei zeigen sich auch in der Wohnungsfrage die Machtverhältnisse die unser Leben bestimmen deutlich: Auf der einen Seite stehen wir als Teil der ArbeiterInnenklasse, wir besitzen nichts, außer unsere Ar-beitskraft und sind daher zur Lohnarbeit gezwungen. Wir bauen zwar die Häuser, doch wir besitzen sie nicht, denn die Klasse der Kapitalisten ist an der Macht – sie verfügt über die Produktionsmittel und eignet sich alle durch die ArbeiterInnen geschaffenen Werte an. Der bürgerliche Saat ist dabei so etwas wie ein ideeller Gesamtkapitalist, er verfügt über den Gewaltapparat und sorgt dafür, die Unterdrückungs- und Ausbeutungsverhältnisse aufrecht zu halten. Die Wohnungsfrage wird sich demnach erst in unserem Interesse als ArbeiterInnen wirklich lösen können, wenn die kapitalistische Jagd nach Profit beseitigt wird, wenn sich die ArbeiterInnenklasse selbst einen Staat errichtet in dem sie an der Macht ist, und über die durch sie erzeugten gesellschaftlichen Werte im Interesse der Mehrheit der Menschen verfügen kann!

Wir brauchen nicht einfach eine bessere Wohnpolitik, wir brauchen eine sozialistische Gesellschaft – die Demokratie der Massen unter der Führung der ArbeiterInnen, nur daraus kann eine klassenlose Gesellschaft, der Kommunismus entstehen!

Für die proletarische Revolution – Zerschlagen wir das kapitalistische System der Ausbeutung und Unterdrückung!

Stärkt den Revolutionär-Kommunistischen Jugendverband!

Kommt zu den Kundgebungen des Revolutionären Aufbaus: Gegen das Sparpaket, steigende Mieten, Gaspreise und „Stadtteilaufwertung“!

LINZ:  23. Mai, 16.00 bis 19.00 Uhr, Lohnstorferplatz

WIEN: 26. Mai, 11.00 bis 15.00 Uhr, Brunnenmarkt/Yppenplatz (16. Bezirk, U6 Josefstädterstr.)

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